Bämm! Die Köpp spricht von Trennung, wo sie doch freie Hochzeitszeremonien so liebt? Welch Angebot, hier, wo sich Paare umschauen, die sich doch die Ewigkeit versprechen wollen? 

 

Und doch gab und wird es sie immer wieder geben: Trennungen. Ich möchte auch nicht jene ansprechen, die einen Rosenkrieg eröffnen, sondern die, die sich weiterhin mit Respekt und Wertschätzung begegnen können, doch deren Weg sich verändert hat. Aus einem gemeinsamen wurden wieder 2 getrennte. Aus einem Paar zwei Singles, die nicht mehr in dieselbe Richtung blickten.

Und hier komme ich ins Spiel:

Meine Rede - die Brücke zwischen Gestern und Morgen. Die Geschichte der gemeinsamen Jahre, gebündet und reflektiert, noch einmal bewusst gemacht. Dankbar sein über das, was war, bevor man sich in Liebe gehen lassen kann.

Eine schöne Zeremonie als Übergang in einen neuen Lebensabschnitt.

Ich weiß genau, wovon ich rede. Sonst könnte ich wohl niemals drüber schreiben.

 

P.S. Aber ich werde die Idee mit einer Rednerkollegin noch in der Tiefe ausfeilen, worauf ich mich sehr freue.